Medienkompetenz-Projekt

Start des Medienkompetenzprojektes war die KreativitätsGrundschule Karlshorst. Wer kann mit seinen Ideen begeistern, welche Filme erhalten die meisten Views und wie nutze ich eigentlich soziale Kanäle richtig?  Jedes Team hat nur wenige Wochen Zeit, um Inhalte zu erstellen und sowohl Eltern, Verwandte, Mitschüler – ja die ganze Schule zu aktiven Fans der eigenen produzierten Inhalte zu machen. Der Wettbewerb ist als Projekt zur Förderung der Medienkompetenz angelegt und fördert die soziale und digitale Kompetenz der Schüler ganz praxisorientiert in einem verantwortungsvollen Kontext. Mit ganz viel Spaß an der Gestaltung entstehen spannende und informative Geschichten, in Beiträgen verpackt, die auch anderen Schulen auf dieser Seite als Lehr- und Lernmaterial zur Verfügung stehen.

Zwei KreativitätsGrundschulen, eine Schulband, und ein gemeinsamer Film

In einem gemeinsamen Projekt der KreativitätsGrundschulen in Karlshorst und in Treptow haben die beiden Schulen gemeinsam mit dem Verein Kidsfaces e.V. ein eigenes Biopic-Movie produziert. Gezeigt wird, wie eine Schulband entstehen kann. Der Kurzfilm ist das Produkt eines Medienkompetenz-Projektes. Beiden Schulen, aber vor allem die Schülerinnen und Schüler haben von diesem Projekt profiziert. Mit über 150 realisierten Filmen sowie kontinuierlich durchgeführten Medienprojekten zählt Kidsfaces-Projekte e.V. zu einem der profiliertesten gemeinnützigen Anbieter für Filmprojekte im Bildungsbereich.

KreativitätsGrundschule Karlshorst ist Umweltschule“ 2016

Die Auszeichnung zur Umweltschule im vergangenen Jahr motivierte die KreativitätsGrundschule Karlshorst, die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in einem eigenen Weg weiter zu beschreiten. Im Verlauf des Schuljahres 2015/2016 ist auf dem Schulgelände und im Unterricht der Schule viel geschehen. Belohnt wurde das jetzt mit dem Titel „Umweltschule in Europa 2016″. Die wiederholte Auszeichnung bestärkte das Pädagogen- und Erzieher-Team weiterzumachen. „Nachhaltigkeit, Umwelt- und Medienbildung sind die wichtigen Bausteine für die Fortentwicklung unserer Kreativitätspädagogik“, unterstreicht BNE-Projektleiter Lothar Gütter den eingeschlagenen Weg zur Profilschärfung.

Erweitert: Schulgarten als achteckiges „Klassenzimmer“

Die Auszeichnung als „Umweltschule in Europa“ 2015 gab der KreativitätsGrundschule Karlshorst einen starken Impuls für die Weiterentwicklung des Schulprofils. Die winterliche Vegetationspause in unserem Schulgarten hat dem Kollegium Zeit geschenkt, weiter am Profil und an einem nachhaltigen Konzept, im Einklang mit unserer Kreativitätspädagogik zu feilen. Jetzt entsteht in Karlshorst ein Schulgarten in Form eines Achtecks. Das Achteck hat eine große Bedeutung für den Schulunterricht. So lassen sich hieran nicht nur Winkel, Volumen und Flächen berechnen, sondern auch für Stochastik (Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik) lässt sich dieses Gartenoktogon nutzen. Auch für Geschichte, Philosophie, Deutsch und Fremdsprachen bietet das Achteck alles, was ein pädagogisch nachhaltiger und interessanter Unterricht braucht. Deshalb stellt unsere oktogonale Schulgartenerweiterung einen universalen Garten dar.

Schulband rockt das Sommerfest 2015 von Schule und Kita

Das kreischende Jaulen geht unter die Gänsehaut, mischt sich mit arhythmischen Beats des Schlagzeugers Alois. Die Fingerübungen auf dem Keyboard von Andrin sind so zurückhaltend, wie der Mikrocheck von Sänger Timo. Die Gitarren von Magnus und Jonathan tönen im Takt, während Leo an den Reglern der Technik schraubt. So beginnen meistens die Proben der Schulband ohne Namen an der KreativitätsGrundschule Treptow. Doch irgendwann wird aus Krach dann Musik und mit dem einstudierten Song „Das Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller rockt die Schulband das Sommerfest 2015. Alle Schulkassen beteiligten sich mit Beiträgen zum Sommerfest. Die Eltern engagierten sich mit Beiträgen für das leibliche Wohl, halfen bei den Ständen und organisierten den Auf- und Abbau, so dass die „Piratenparty“, so das Motto des Sommerfestes, ein gelungenes Fest werden konnte.

Paradies Gestaltung im Prinzenviertel

Viel mehr als ein herkömmlicher Garten. Es ist nicht nur ein Nutzgarten, den die Schülerinnen und Schüler der KreativitätsGrundschule in Berlin Karlshorst gemeinsam mit Ihrem Lehrer Lothar Gütter auf dem Schulgelände angelegt haben. Es stellt die Keimzelle für den Nährboden Schule dar. Die Paradiesgestaltung im Prinzenviertel liegt der Schule insgesamt am Herzen. Nachhaltigkeit, Ökologie, sind für Lothar Gütter nicht nur Schlagworte, es sind wichtige Bestandteile des kreativen und schöpferischen Raums. Für dieses Projekt wurde die KreativitätsGrundschule Karlshorst jetzt mit dem Titel „Umweltschule 2015″ und „Internationale Agenda 21-Schule“ ausgezeichnet. Es ist die einzige freie Schule in Berlin, die diese Auszeichnung erhalten hat. Der Nähboden Schule soll auch in den Sozialraum des Prinzenviertels wirken.

ZDF-Reporterin fragt im Gymnasium:Wie findet man eine kreative Idee

Was inspiriert kreative Menschen? Woher bekommen sie ihre Ideen? Diesen Fragen ist ZDF-Reporterin Annette Lönne nachgegangen. Kreativität ist heute eine wertvolle Ressource. Die Reporterin hat das KreativitätsGymnasium in Berlin besucht und im Physikunterricht erfahren, was Kreativität hier bedeutet (ab 1min55sek). Der freie Träger des Gymnasium, das Kreativitätsschulzentrum Berlin versteht Kreativität als Kompetenz für ein problemlösungsorientiertes Denken, Lernen und Handeln.

Jugend- und Schüleraustausch: Gymnasiasten zu Besuch in Sibirien

Jugendbegegnung zwischen Schülerinnen und Schülern des KreativitätsGymnasiums Berlin und dem Gymnasium No. 19 in Omsk. Levin ist Schulsprecher des KreativitätsGymnasiums und lässt sich die Partner-Schule von Anna-Maria und von Ilja zeigen. Während das Berliner Gymnasium eine kleine, einzügige Schule ist, besuchen das gymnasium No. 19 mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler – allerdings von der ersten bis zur elften Klasse.

Horizonte erweitern: Jugend- und Kulturaustausch mit Russland

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben“ – Alexander von Humboldt hat die Welt gesehen und auch die Schülerinnen und Schüler des Berlin KreativitätsGymnasiums haben die Möglichkeit sich während ihrer Schulzeit die Welt anzuschauen. Omsk, die südsibirische Großstadt war das Ziel. Eine Stadt, die beeindruckt. Der Jugendaustausch mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums No. 19 fand zum dritten Mal statt.