Schule ist ganztägiger Lebens- und Lernort zur Potentialentfaltung und Kompetenzentwicklung

Wir verstehen die Schule als ganztägigen Lebens- und Lernort, in dem alle Kinder ihre Fähigkeiten, Potentiale und Kompetenzen entdecken, entfalten und erfahren können. Herausforderung und Verpflichtung zugleich ist es, diese zu erkennen und zu fördern, offene Räume zu schaffen aber auch Orientierung zu geben.


Alle Berliner Grundschulen sind Ganztagsschulen – in gebundener oder offener Form. Unsere KreativitätsGrundschulen sind staatlich anerkannte, offene Ganztagsgrundschulen. Das Berliner Schulgesetz schafft hier einen Gestaltungsraum für freie Schulen zur ganzheitlichen Förderung von Grundschulkindern mit eigenem pädagogischem Konzept und Angeboten auch über den Regelunterricht hinaus in der ergänzenden Förderung und Betreuung (eFöB).
Heutige Erstklässler werden voraussichtlich um das Jahr 2075 herum in den Ruhestand gehen. Auf dem Weg dahin werden sie möglicherweise Berufe ausgeübt haben, die wir heute noch gar nicht kennen, auf Gebieten forschen, an die wir heute noch nicht denken und Technologien entwickeln, die heute noch unerreichbar erscheinen. Das Wissen von morgen können wir heute noch gar nicht vermitteln. Deshalb ist es insbesondere wichtig, Schülerinnen und Schülern die Kompetenz mit auf ihren Weg zu geben, sich Wissen schnell und unkompliziert zu erschließen und Lösungen für die Probleme von morgen kreativ zu erarbeiten. Unsere Kreativitätspädagogik fördert die Kompetenz für ein problemlösungsorientiertes Denken, Lernen und Handeln – ein Leben lang.

Die Vorteile im Überblick:

–                kein Unterrichtsausfall

–                Klassenstärken von 20-22 Schülerinnen und Schülern

–                Pädagogen mit Fachausbildung und kreativitätspädagogischer Zusatzausbildung

–                Berliner Rahmenlehrpläne als Mindeststandards

–                Kreativkurse als Zusatzangebot, Hausaufgaben und Freiarbeitszeit im Tagesverlauf

–                zwei Pädagogen pro Klasse in jeweils fünf Wochenstunden in Deutsch und Mathematik

–                halbe Klassenstärken in den Kreativfächern

–                kreative Angebote und Projektarbeit, Ferienbetreuung, Ferienfahrten

–                hohe Individualisierung des Unterrichts

–                Begabungsförderung und Förderunterricht

–                differenziertes Lernen

–                Einsatz von Smartboards und Computerunterricht

–                behutsame Benotung ab der 1. Klasse

–                der Ranzen bleibt in der Schule

–                Mittagessen mit Wahlangeboten/Berücksichtigung von Unverträglichkeiten

–                hohes Angebot an Arbeitsgemeinschaften

–                Zertifizierung durch den Dachverband Kreativitätspädagogik als „KREAplus“-Einrichtungen

–                Schulsozialstationen