Schacholympiade 2010

Die heiß begehrten Pokale sind vergeben und die Sieger der diesjährigen Berliner BIP Schacholympiade stehen fest. Für das Gymnasium gingen 12 Schülerinnen und Schüler ins Rennen um den Schachmeister. Ganz knapp ging es bei den Plätzen eins und zwei zu. Bei gleichem Punktstand wurde der Schüler aus der 9a zum Sieger erklärt, da er das Spiel gegen den zweitplatzierten Schüler aus der 8a gewonnen hatte. Über den dritten Platz konnte sich ein Schüler der Klasse 8a freuen. Allen Siegern einen herzlichen Glückwunsch.
30.03.09 Theaterbesuch Krabbat
Die Klasse 7a besuchte am 30.03.09 in Begleitung von Fr. Joos das zuvor im Deutschunterricht als Buch gelesene Theaterstück Krabbat. Die Schülervorstellung fand großen Anklang bei den Schülern. Im Bildkunstunterricht hatten Sie sich zuvor auch dort mit dem Buch auseinander gesetzt.
24. März 2009 Endausscheid der BIP Matheolympiade
Nachdem wir unsere Favouriten letztes Jahr nach Leipzig geschickt haben, waren wir in diesem Jahr die Gastgeber für den Endausscheid der BIP Matheolympiade. Leider erkrankte unser bester Mann in der Klassenstufe 7 kurzfristig. Marie eroberte sich den dritten Platz in ihrer Klassenstufe. Am Nachmittag besuchten unsere Gäste noch das Wachsfigurenkabinett von Madame Tussaud.
19. März 2009 Sportturnier

Am Donnerstagvormittag in der dritten bis fünften Stunde fand unser Sportturnier statt. Die Großen organisierten gemeinsam mit Hr. Fuhrmann einen sportlichen Wettkampf für die Kleinen. Die Disziplinen reichten von Hochsprung über Tauziehen und Ballzielwurf bis zur kleinen Bodenturnkür. Die Kleinen waren begeistert und unsere Großen haben auch von allen Kollegen viel Lob für die tolle Organisation erhalten.
13. März 2009 Wandertag ins Bodemuseum und in die Gipsformerei
Treffpunkt war - traditionell - an der Weltzeituhr auf dem Alexanderplatz. Wir besuchten zuerst das Bodemuseum und erfuhren wie man Holzfiguren schnitzt, Terrakotta herstellt, was beim Bearbeiten von Marmor zu beachten ist und wie man eine Bronzefigur gießt. Wir bewunderten aber besonders das Kunstwerk Himmel und Hölle, welches mehr Figuren enthielt als wir zählen konnten und aus einem (!) Elfenbeinstoßzahn von ca. 50 cm Länge geschnitzt war. Nach einer Tobepause auf dem Spielplatz ging es ans andere Ende der Stadt in die Gipsformerei der Staatlichen Museen. Dort konnten wir zuschauen, wie man die Replik einer plastischen Figur herstellt. Nebenbei erfuhren wir auch noch einiges über den Beruf des Stuckateurs. Als wir pünktlich um halb vier am Alexanderplatz ankamen waren einige von uns ganz schön grocki.
Februar 2009
Im Bildkunstunterricht begaben wir uns auf die Spuren von Jackson Pollock. Vorher dachten wir, so ein bisschen Farbkleckserei kann doch jeder